ProLibris 3/26 | Fokus: Resonanz

Ein Blick, der uns berührt. Ein Satz, der hängen bleibt. Ein Gespräch, das etwas in Bewegung setzt. In der neuen Ausgabe der ProLibris widmen wir uns dem Thema „Resonanz“.

Für Bibliotheken ist Resonanz zentral: Sie nehmen auf, was Menschen und Gesellschaft beschäftigt, und reagieren darauf. Gleichzeitig schaffen sie Räume, in denen Austausch überhaupt erst möglich wird. Das bedeutet auch: zuhören, unterschiedliche Pespektiven zulassen, Barrieren abbauen und nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben.

Wir stellen etwa das Projekt „Sprechen & Zuhören“ vor, das helfen will, den Dialog in Deutschland wieder zu stärken. Außerdem schauen wir auf den Besuch von zwei Bibliothekarinnen aus dem ukrainischen Chernihiv in Aachen. Die beiden berichteten eindrucksvoll, wie es inmitten von Krieg und Zerstörung gelingt, so etwas wie Normalität zu schaffen.

Das Editorial haben dieses Mal zwei Kolleg:innen des ZB MED verfasst, die Resonanz in ihrer schönsten Form erfahren haben: Gerade ist das Informationszentrum Lebenswissenschaften als „Bibliothek des Jahres“ ausgezeichnet worden.

Wie gefällt Ihnen das neue Heft? Schreiben Sie gerne an: prolibris@bibliotheken-nrw.de

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