DIE STRUKTUR DES VERBANDES

ORGANE DES VBNW

  • die Mitgliederversammlung
  • der Vorstand
  • die Präsidentin* der Präsident

Die Facharbeit und Fachdiskussion der verschiedenen Bibliothekssparten erfolgt in den Arbeitsgemeinschaften.

PRÄSIDENTIN DES VBNW: CHRISTINA OSEI

Christina Osei kommt aus Bielefeld und ist seit dem 01. Juni 2022 Landtagsabgeordnete. Im Rahmen dieses Mandats ist sie Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien. Osei trat 2015 den Grünen bei. Von 2014 bis 2022 saß sie in der Bezirksvertretung von Bielefeld-Gadderbaum, 2017 erhielt sie ein Mandat im Stadtrat von Bielefeld. Dort war sie seit 2020 Vorsitzende der Ratsfraktion sowie Bürgermeisterin der Stadt Bielefeld.

In Ihrer persönlichen Vorstellung als neue Präsidentin des vbnw schreibt sie: „Bibliotheken und Büchereien haben mich schon immer fasziniert. Deshalb bin ich auch Mitglied mehrerer Bibliotheken und Büchereien. Nicht unerwähnt lassen möchte ich meine Leidenschaft für Typographie, die auch gleichzeitig ein Teil meiner Ausbildung im grafischen Gewerbe war. Bibliotheken gelten von je her als Orte des Wissens und der Wissensvermittlung, in der Antike hatte die Bibliothek von Alexandria sogar einen Platz in der Liste der Weltwunder der damaligen Zeit inne. Das macht die Bedeutung von Bibliotheken noch einmal klar und verdeutlicht auch ihren Platz als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kultur.“ Die Begrüßungsrede von Christina Osei zu Ihrer Wahl als vbnw-Präsidentin lesen Sie hier.
Der vbnw-Vorstand freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit Christina Osei, die zum 1. Januar 2023 ihr Ehrenamt als vbnw-Präsidentin antritt.

Die erste Präsidentin des vbnw war Monika Brunert-Jetter, MdL CDU-Fraktion (* 17. November 1955; † 6. September 2017).

Auf sie folgte Andreas Bialas, Mitglied des Landtags NRW für die SPD und kulturpolitischer Sprecher. Andreas Bialas war von 2012 bis 2022 Präsident des vbnw.

DER VORSTAND

(c) Chris Göttert Fotografie

obere Reihe (v.l.): Aki B. Wantia, Veronika Czerwinski, Gottfried Löschner, Uwe Stadler, Dr. Johannes Borbach-Jaene
mittlere Reihe (v.l.): Andreas Klingenberg, Karsten Gerlof, Susanne Larisch
untere Reihe (v.l.): Heike Pflugner, Dr. Ulrich Meyer-Doerpinghaus, Patrizia Gehlhaar.
Es fehlen: Katrin Steuten, Milena Magrowski, Sören Niehäuser
(Foto vom 24.10.2023)

Stimmberechtigt im vbnw-Vorstand sind neben den Vorsitzenden, die Vertretenden der verschiedenen Bibliothekssparten sowie die der Träger. Den Vorsitz übernimmt je eine Vertreterin/ ein Vertreter der Öffentlichen sowie der Wissenschaftlichen Bibliotheken.

Der Vorstand setzt sich in der Wahlperiode vom 1.1.2024 bis zum 31.12.2026 wie folgt zusammen:

Vorsitzende
Heike Pflugner (Stadtbibliothek Solingen)
Dr. Ulrich Meyer-Doerpinghaus (Universitäts- und Landesbibliothek Bonn)

Stellvertretende Vorsitzende
Öffentliche Bibliotheken, Dr. Johannes Borbach-Jaene
Wissenschaftliche Bibliotheken, Uwe Stadler

Vertreter der Wissenschaftlichen Bibliotheken
Andreas Klingenberg (Hochschule für Musik Detmold)
Uwe Stadler (Universitätsbibliothek Wuppertal)
Sören Niehäuser (Hochschule Ruhr West)

Vertreter der Öffentlichen Bibliotheken
Dr. Johannes Borbach-Jaene (Stadt- und Landesbibliothek Dortmund)
Veronika Czerwinski (Stadtbibliothek Menden)
Katrin Steuten (Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken des Landes NRW)

Trägervertreter
Milena Magrowski (Städte- und Gemeindebund NRW)
Karsten Gerlof (Kanzler der Universität Köln)
Aki B. Wantia (Fachstelle Büchereien, Bistum Münster)

Geschäftsführerin
Patrizia Gehlhaar

Kassenwart
Gottfried Löschner

Pressereferentin
Susanne Larisch

VBNW-MITGLIEDER

Der vbnw vertritt die Interessen von rund 350 Bibliotheken aller Größen, Sparten und Träger in Nordrhein-Westfalen. Er fungiert als Landesverband des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv). Seine Mitglieder sind damit automatisch Mitglieder des Bundesverbands.

Zu den Mitgliedern des vbnw zählen Öffentliche und Kirchliche Bibliotheken sowie Universitäts-, Fachhochschul- und Spezialbibliotheken. Im Verband vertreten sind darüber hinaus Fachstellen, die unter anderem kleine Bibliotheken unterschiedlicher Träger in ihrer Arbeit unterstützen.

Der vbnw wurde 1947 gegründet und ist eingetragener Verein mit eigener Rechtspersönlichkeit. Er finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Zuwendungen der Landesregierung.